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	<title>Kommentare zu: Vortragsreihe in München: &#8220;Gut Essen&#8221; - was bedeutet das?</title>
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	<description>50 We Are What We Do Aktionen in 50 Wochen</description>
	<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 20:49:40 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Kirsten</title>
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		<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 13:29:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war am Donnerstag bei dem Vortrag "Wie ernährt man 10 Milliarden Menschen?". Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald lieferte Daten &#38; Fakten zur Welternährung und zeigte u.a. das heutige Ungleichgewicht auf:

Auf der einen Seite Milliarden von mangelernährten und Millionen von hungernden Menschen, auf der anderen Seite Millionen von fettleibigen Menschen. Theoretisch sei aber eine "Überernährung" für alle Menschen möglich, aber wie kann sie erreicht werden, auch angesichts des raschen Bevölkerungswachstums?

Prof. Dr. Gottwald zeigte auch mögliche Lösungswege auf und stellte "Problemlöser" vor:
- die Global Marshall Plan Initiative, die für eine Welt in Balance eintritt, sowie ihre Forderungen für die Ernährungssicherheit
- die ital. Stiftung Terra Madre
- den dt. Tag der Regionen

Von der Darstellung der globalen Situation über die o.g. Beispiele, was schon alles getan wird, kam er zu dem Fazit, dass jeder Einzelne zu einer gerechteren Welt beitragen kann und muß. Z.B. dadurch, dass jeder seinen persönlichen Ernährungsstil einmal kritisch überprüft: Brauchen wir all das, was es im Supermarkt zu kaufen gibt? Was wissen wir über die Lebensmittel, die uns angeboten werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war am Donnerstag bei dem Vortrag &#8220;Wie ernährt man 10 Milliarden Menschen?&#8221;. Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald lieferte Daten &amp; Fakten zur Welternährung und zeigte u.a. das heutige Ungleichgewicht auf:</p>
<p>Auf der einen Seite Milliarden von mangelernährten und Millionen von hungernden Menschen, auf der anderen Seite Millionen von fettleibigen Menschen. Theoretisch sei aber eine &#8220;Überernährung&#8221; für alle Menschen möglich, aber wie kann sie erreicht werden, auch angesichts des raschen Bevölkerungswachstums?</p>
<p>Prof. Dr. Gottwald zeigte auch mögliche Lösungswege auf und stellte &#8220;Problemlöser&#8221; vor:<br />
- die Global Marshall Plan Initiative, die für eine Welt in Balance eintritt, sowie ihre Forderungen für die Ernährungssicherheit<br />
- die ital. Stiftung Terra Madre<br />
- den dt. Tag der Regionen</p>
<p>Von der Darstellung der globalen Situation über die o.g. Beispiele, was schon alles getan wird, kam er zu dem Fazit, dass jeder Einzelne zu einer gerechteren Welt beitragen kann und muß. Z.B. dadurch, dass jeder seinen persönlichen Ernährungsstil einmal kritisch überprüft: Brauchen wir all das, was es im Supermarkt zu kaufen gibt? Was wissen wir über die Lebensmittel, die uns angeboten werden?</p>
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