Ein bedingungsloses Grundeinkommen für stabileren Frieden und eine bessere Zukunft aller Menschen!

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Zitat von Susanne Wiest, die im Februar mit ihrer Petition zur Einführung eines Grundeinkommens auf große Deutschlandweite Resonanz stieß:

„Ich gehöre keiner Partei und auch keiner anderen Gruppe an. Mein Interesse gilt dem guten Miteinander in unserer Gesellschaft. Das bedingungslose Grundeinkommen finde ich notwendig und logisch.“

Mehr zur Susanne Wiest und dem bedingungslosen Grundeinkommen in diesem Video der Tagesschau-Redaktion:

Und auf Ihrer Webseite:
http://grundeinkommenimbundestag.blogspot.com/

Zudem wird Susanne Wiest am 27.9. als Direktkandidatin für den deutschen Bundestag im Wahlkreis Greifswald-Demmin-Ostvorpommern wählbar sein. Sie ist einfach gut und hat große Unterstützung verdient wie wir finden🙂

Eine Antwort to “Ein bedingungsloses Grundeinkommen für stabileren Frieden und eine bessere Zukunft aller Menschen!”

  1. Kirsten Says:

    Gestern erschien folgender Artikel in der Süddeutschen Zeitung: „Das Geld langt für alle.“ Untertitel: „Aber die Arbeit nicht“

    Auszüge aus dem Artikel:
    „… Der Sozialstaat beruht auf der fundamentalen Tatsache, die gleichzeitig gründlich vertuscht wird, dass die Arbeit nicht für alle langt, das durch sie erzeugte Geld aber schon. Die Produktivitätsrate der Arbeit, heißt es, steige hierzulande jährlich um 0,6 Prozent. Um denselben Wert zu erzeugen, braucht man jedes Jahr 0,6 Prozent weniger Zeit und damit Arbeitskraft.“

    „… Eigentlich könnten alle 20 Wochenstunden arbeiten, ohne dass die Gesellschaft Einbußen erlitte. Tatsächlich arbeiten einige 60 Stunden und andere null.“

    „… Wie wäre es, wenn man das Bürgergeld, das faktisch da ist, endlich auch bei seinem Namen nennen wollte, um es bedingungslos und lebenslänglich auszuzahlen? … Ein voraussetzungslos gewährtes Bürgergeld würde den Krampf lösen und den Zwang, dass sich alles menschliche Leben durch sein Verhältnis zur Arbeit zu rechtfertigen hat, beenden. Wer faul sein will, sei faul. Wer arbeiten will, tue das und kassiere eben entsprechend mehr dafür – und zwar richtig mehr, nicht bloß die kümmerliche Differenz zur Stütze: Das wird ein Stimulus von hinlänglicher Kraft sein. Außerdem bricht die Arbeit von unten nach oben weg, die Jobs verschwinden in der Reihenfolge ihrer Unattraktivität.“

    „… Dann wäre es gut, wenn die Gesellschaft sich nicht länger über die Arbeit definiert: Es wird nämlich keine mehr dasein. Mit dem Abtrainieren sollten wir heute schon anfangen. …“

    Den gesamten Artikel könnt ihr hier aufrufen und lesen:
    http://www.sueddeutsche.de/kultur/260/493606/text/

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