„Kannst Du in deinem eigenen Leben noch etwas verändern?“

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Diese Frage stellt sich Ulrich Wickert (lebt in Hamburg) selber im Interview mit der Süddeutschen Zeitung, das in der heutigen Wochenend-Ausgabe zu lesen ist. Im Folgenden tippe ich euch diesen Interview-Ausschnitt ab:

„SZ: … Und gerade haben Sie diesen Film von Jean-Pierre Hunot synchronisiert…

Wickert: … der in eineinhalb Stunden die Zerstörung der Erde zeigt. Hervorragend gemacht. Allein dadurch habe ich noch einmal angefangen nachzudenken: Kannst Du in deinem eigenen Leben noch etwas verändern?

SZ: Und? Können Sie?

Wickert: Ich werde ja immer ausgelacht, wenn ich sage: Ich kaufe Äpfel aus dem Alten Land, ich kaufe keinen Apfel, der aus Neuseeland eingeflogen wird. Und ich esse nicht im Dezember Erdbeeren, die mit viel Energie hierher gebracht werden und unterwegs erst zu Erdbeeren werden. Man kann etwas machen. Keine Frage. Ich kaufe keine Butter aus Irland, ich kaufe die aus Schleswig-Holstein.

SZ: Respekt. Und Bordeaux?

Wickert: Okay, der wächst hier halt nicht. …“

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