„Vermögen bedeutet, etwas Sinnvolles zu tun“

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Unter dieser Überschrift berichtet spiegel.de zum Thema Wirtschaftsethik:

“ … Der Soziologe Druyen leitet den europaweit einzigen Lehrstuhl für vergleichende Vermögenskultur an der Sigmund-Freud-Privatuniversität in Wien. Er beobachtet und befragt regelmäßig Wohlhabende nach ihrem Verhältnis zu Geld und ihrem gesellschaftlichen Engagement, seine Studienobjekte sind die 500 reichsten Deutschen.

Druyens These: Es gibt einen Unterschied zwischen „Reichen“ und „Vermögenden“. Der ersten Gruppe geht es um maximale Gewinne, die zweite gibt einen Teil ihres Geldes in Form karitativen Engagements an die Gesellschaft zurück. „Reichtum bedeutet, etwas zu haben. Vermögen bedeutet, etwas Sinnvolles damit zu tun“, bringt Druyen es auf den Punkt. …

Mit seinen Forschungen trifft Druyen einen Nerv der Zeit. Denn in der Finanzkrise fällt die Elite vor allem durch gierige Banker auf, weniger durch ehrbare Kaufleute. Und die Kluft zwischen Reich und Arm wird immer größer. Die Kernfrage von Druyens Untersuchungen: Wie kann man wirtschaftlichen Erfolg und Ethik langfristig miteinander vereinbaren? … “

zum vollständigen Artikel auf spiegel.de

zur Homepage des Instituts für Vergleichende Vermögenskultur und Vermögenspsychologie

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