Archive for September 2010

enorm – Wirtschaft für den Menschen

September 19, 2010

„Wir müssen nachhaltig handeln, weil unser Planet nachtragend ist.“ So war die kleine Anzeige in der Tageszeitung überschrieben, durch die ich auf neuen Lesestoff aufmerksam geworden bin: Auf das Magazin enorm, das im Untertitel verspricht, sich mit „Wirtschaft für den Menschen“ zu befassen.

Auf der Webseite von enorm las ich weiter über das Magazin:

enorm will neue Formen des Wirtschaftens in die Köpfe der Menschen tragen und wendet sich an alle, die offen sind für neue Ideen. An Menschen, die gesellschaftliche Verantwortung  tragen in Politik, Wirtschaft, Stiftungen und NGOs. An Unternehmer, CSR-Verantwortliche und Visionäre, an Eltern und ihre Nachkommen, an Menschen, die anderen helfen möchten. Diesen Menschen will enorm Inspiration und Orientierung bieten, will begeistern und motivieren. Informativ. Seriös. Unterhaltend. Authentisch.

Klingt gut! Über die Email-Adresse vertrieb[at]enorm-magazin habe ich ein kostenloses Probeheft angefordert, und die Ausgabe 1 erhalten. Diese Artikel-Überschrift weckte sofort mein Interesse:

„Immer schön sauber bleiben! – Geht das überhaupt? Wer politisch und ethisch korrekt leben will, stößt im Alltag schnell an seine Grenzen. Die gute Nachricht: Schon mit kleinen Veränderungen lässt sich viel erreichen.“ Genau!

Meine Empfehlung für das enorm-Magazin: Unbedingt (rein)lesen!

Die aktuelle Ausgabe 3 (Sept.-Nov.2010) ist im Zeitschriftenhandel erhältlich oder – wie auch die Ausgaben 1 und 2 – über die Webseite www.enorm-magazin.de zu bestellen. Das Einzelheft kostet 7,50 Euro, der Abo-Preis für 4 Ausgaben beträgt 30 Euro.

Nutze Papier beidseitig

September 9, 2010

… dies ist wearewhatwedo-Aktions-Vorschlag Nr. 34 aus „Einfach die Welt verändern“:

„Allein in Westeuropa verbraucht jeder von uns 210 kg Papier pro Jahr. Das entspricht in etwa der Papiermenge eines Harry-Potter-Bandes pro Tag. Nicht weit her also mit dem papierlosen Computeralltag, den uns zahllose Memos noch vor wenigen Jahren versprochen haben.
Aber wir können die Papiermenge selbst halbieren, indem wir jedes Blatt Papier auf beiden Seiten nutzen. Wir müssen zum Beispiel nur die Taste „beidseitig“ auf dem Kopierer drücken oder Fehlausdrucke als Notizzettel benutzen.“

Zuhause habe ich weder Kopierer noch Drucker. Aber Papier, das ich per Hand beschreibe, und zwar möglichst beidseitig – eine Ecke meines Schreibtisches ist z.B. „Papiersammelstelle“, von diesem Zettelhaufen nehme ich mir dann immer meine Notizzettel.

Du hast keine Schreibtischecke frei? Wie wär es dann mit dem PAK?

PAK steht für PapierAblageKorb und ist eine Erfindung vom Grünspar-Team: „Der Grünspar PAK (PapierAblageKorb) ist ein Papierkorb aus Pappe und vereint Papierkorb und Ablagefläche für Schmierblätter. Statt im landen Fehldrucke & Co auf dem Papierkorb. Zur erneuten Nutzung sind sie damit schnell zur Hand. So kann unnötiger Papiermüll vermieden werden. Das spart Geld und freut die Umwelt.“

Hört sich nach einer praktischen Erfindung an, der PAK, ich werde ihn gerne ausprobieren! Wahrscheinlich aber im Büro, denn dort fängt  die (leider vielenvielenvielen) Schmierblätter derzeit noch ein Ablagefach aus Plastik auf…

Übrigens: Zum Tag der Tropenwälder am 14.September (vom WWF ins Leben gerufen) verschenkt Grünspar im Rahmen einer Blog-Aktion 250 PapierAblageKörbe – alle Informationen zur PAK-Aktion findest Du hier.

Und mehr über die Idee hinter Grünspar hier, und neben dem PAK haben die Jungs z.B. noch andere Produkte im Programm, die Ressourcen schonen.

Ein spätsommerlicher Gruß aus München

September 5, 2010

(fast ganz ohne Worte 🙂 )