Archive for Dezember 2010

Zum Neuen Jahr

Dezember 31, 2010

Diesen Gruß zum Jahreswechsel habe ich von einer Kollegin erhalten und ich möchte ih mit euch teilen und mich ihm anschließen:

„Ich wünsche Dir einen sanften Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr, viel Glück in allen Bereichen und Lebenslagen!

Manchmal ist Humor der einzige Weg, schwierige Situationen zu
überstehen. Deshalb wünsch ich Dir für das kommende Jahr vor
allem einen gesunden Humor, (Selbst )Vertrauen und ein lachendes Herz, denn das sind die Werkzeuge eines gelingenden Jahres.

Und mein heutiges Motto lautet:
Die Vergangenheit können wir nicht ändern, die Zukunft jeden Tag.“

Liebe Kollegen,

ich wünsche Euch einen sanften Rutsch in ein gesundes und
erfolgreiches
neues Jahr, viel Glück in allen Bereichen und Lebenslagen! 

Manchmal ist Humor der einzige Weg, schwierige Situationen zu
überstehen. Deshalb wünsch ich Dir/Euch für das kommende Jahr vor
allem einen gesunden Humor, (Selbst )Vertrauen und ein lachendes Herz,
denn das sind die Werkzeuge eines gelingenden Jahres.

Und mein heutiges Motto lautet:
Die Vergangenheit können wir nicht ändern, die Zukunft jeden Tag.

Mit heiteren Neujahrsgrüßen
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Türchen 24: Ansprache einer Kerze

Dezember 24, 2010

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Ansprache einer Kerze (Verfasser unbekannt)

„Ihr habt mich angezündet und schaut nachdenklich oder versonnen in mein Licht. Vielleicht freut ihr euch auch ein wenig dabei. Ich jedenfalls freue mich, dass ich brenne. Wenn ich nicht brennen würde, dann läge ich in einem Karton mit anderen Kerzen, die auch nicht brennen. In dem Karton haben wir keinen Sinn. Da liegen wir nur herum. Einen Sinn habe ich nur, wenn ich brenne.

Und jetzt brenne ich.

Aber seit ich brenne, bin ich schon ein klein wenig kürzer geworden. Das ist schade, denn ich kann mir schon ausrechnen, wann ich so kurz bin, dass ich nur noch ein kleines Stümpfchen bin.

Aber so ist das. Es gibt zwei Möglichkeiten:

Entweder ich bleibe ganz unversehrt im Karton, dann werde ich auch nicht kürzer, dann geht mir überhaupt nichts ab, aber dann weiß ich nicht, was es eigentlich soll.

Oder ich gebe Licht und Wärme, dann weiß ich, wofür ich da bin, dann muß ich aber etwas dafür geben: Etwas von mir selbst. Mich selber. Das ist schöner, als kalt und sinnlos im Karton zu liegen.

So ist es auch bei euch Menschen, genau so:

Entweder ihr bleibt für euch, dann passiert euch nichts, dann geht euch nichts ab – aber dann wisst ihr eigentlich nicht so recht: warum. Dann seid ihr wie Kerzen im Karton. Oder ihr gebt Licht und Wärme. Dann habt ihr einen Sinn. Dann freuen sich eure Mitmenschen, dass es euch gibt.

Aber dafür müsst ihr etwas geben. Etwas von euch selber, von allem, was in euch ist: von eurer Freude, von eurer Herzlichkeit, von eurer Treue, von eurem Lachen, von eurer Traurigkeit, von euren Ängsten, von eurer Sehnsucht.

Ihr braucht keine Angst zu haben, wenn ihr dabei kürzer werdet. Das ist nur äußerlich. Innerlich werdet ihr immer heller.

Denkt ruhig daran, wenn ihr eine brennende Kerze seht.“

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Türchen 23: Nutzen stiften

Dezember 23, 2010

Im aktuellen Newsletter des Rates für Nachhaltige Entwicklung habe ich gerade folgenden Artikel entdeckt:

Der Tag danach: Wie unerwünschte Weihnachtsgeschenke Nutzen stiften

„Nicht immer sorgen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum für Begeisterung: Der Schal kratzt, die CD steht schon im Regal, das Parfum duftet allzu lieblich. Was tun? Glaubt man einer Befragung der Shopping-Suchmaschine twenga.de, wirft dann immerhin jeder zwanzigste Deutsche das Geschenk einfach weg – obwohl es längst bessere und „grünere“ Möglichkeiten gibt: Zum Beispiel virtuelle Marktplätze, Tauschbörsen im Internet oder Tauschringe in der eigenen Stadt oder Gemeinde. Wer Präsente dort tauscht oder verkauft, streicht nicht nur ein besser passendes Produkt oder den Verkaufserlös ein. In der Regel tut er auch der Umwelt etwas Gutes, weil er die Nachfrage nach zusätzlich produzierter Ware senkt. Kunden des Online-Marktplatzes eBay erzielten laut einer Studie des Berliner Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) durch den Gebrauchtwarenverkauf schon erhebliche Umweltentlastungen. …“ (mehr hier: zum vollständigen Artikel „Der Tag danach“)

Türchen 22: Spende ein Essen

Dezember 22, 2010

Spende ein Essen“ ist eine Initiative der Düsseldorfer Kindertafel.

„Jedes 4. Kind in Düsseldorf ist arm. Eine Zahl, die man kaum glauben kann – und noch weniger glauben möchte. Doch weil sie leider wahr ist, startete die Düsseldorfer Tafel e.V. im Sommer 2007 die erste Kindertafel der Stadt. Seither sorgen wir mit Ihrer Unterstützung dafür, dass bedürftige Schulkinder jeden Tag ein warmes Mittagessen bekommen.“

Spende ein Essen“ ist die Online-Spenden-Seite der Düsseldorfer Kindertafel, das folgende Video führt Dich durch die Seite:

Du möchtest eine Tafel in Deiner Stadt unterstützen? Über die Tafel-Suche, angeboten vom Bundesverband Deutsche Tafel e.V., kannst Du die Kontakdaten der Tafel in Deiner Stadt ermitteln.

Türchen 21: Geschenkekalender

Dezember 21, 2010

Du suchst noch nach einem Weihnachtsgeschenk? Ich habe gerade den „Geschenkekalender“ (http://geschenkekalender.wordpress.com/) entdeckt, einen Blog über „originelle, fair gehandelte und nachhaltige Geschenkideen“ 🙂

Auch hier wird derzeit jeden Tag ein Adventskalender-Türchen geöffnet, die heutige Geschenkidee ist eine Sternpatenschaft.

Viel Spaß beim Stöbern!

Türchen 20: Orte der Vielfalt

Dezember 20, 2010

Ich war beruflich in Erding, am Erdinger Landratsamt habe ich dieses Schild entdeckt:

Die Initiative „Orte der Vielfalt“ wurde bereits 2007 von der Bundesregierung ins Leben gerufen: “ Ziel der Initiative ist es, Städte, Gemeinden und Kreise in ganz Deutschland in ihrem Engagement für Vielfalt zu stärken.“

Türchen 19: Bärenhunger

Dezember 19, 2010

Auf der Internetseite von CARE (ja, die mit dem CARE-Paket) bin ich auf den Hungerbär gestoßen:

In der Beschreibung zum Video auf youtube heißt es:

„Das Gefühl kennt jeder. Der Magen knurrt, die Konzentration schwindet und nichts geht mehr. Wer jetzt durch den Supermarkt läuft, kauft viel zu viel. Heißhunger, Gelüste, Hungerattacken mit solchen schweren Worten beschreiben wir unseren Hunger.

Kommt mit auf eine Reise mit dem Hungerbären durch die Widrigkeiten einer Welt, in der Nahrungsmittel kostbar sind. Denn jeder sechste Mensch hat Hunger. Nicht einfach nur ein Knurren im Magen, sondern Schmerzen, die seinen Körper schwächen und sein Leben in Apathie versenken. …“

Weitere Informationen bietet z.B. das CARE-Dossier, das zum Welternährungstag 2009 erstellt wurde.

Türchen 18: Lichterbaum, Weltsalon und Ausstiegsturm

Dezember 18, 2010

Lichterbaum, Weltsalon und Ausstiegsturm – all dies und noch viel mehr findet der Besucher auf dem diesjährigen Tollwood-Winterfestival, dass noch bis zum 31.12. in München stattfindet.

Der Lichterbaum: ist ein visuelles Kunstwerk auf dem Festival, mehr dazu in der Tollwood-Bildgalerie.

Lichterbaum auf dem Tollwood-Festival

Lichterbaum

Der Weltsalon: Ein Ort, der „zum Austausch, zum Entdecken und zum Verweilen“ einlädt und in dem Podiumsdiskussionen, Ausstellungen, ein Kabarett- und Musikprogramm sowie ein „Weltsalon für Kinder“ stattfinden. Mehr zum Weltsalon 2010 hier.

Der Ausstiegsturm: Befasst sich mit dem Atomausstieg. Er ist „ein fünf Meter hohes, begehbares Atommüllfass auf dem Festivalgelände – mit der großen Unterschriften- und »Return to Sender«-Aktion, einer Ausstellung und Installationen. Ein Ort der Information, der Begegnung, vor allem aber des gemeinsamen Protestes: gegen die unverantwortliche Regierungspolitik, gegen die Machenschaften der Atomkonzerne und gegen die Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke!“. Mehr zum Ausstiegsturm hier.

Das Tollwood-Festival selber bezieht nach eigenen Angaben „seit Jahren … den Grünen Strom der Stadtwerke München“.

Und für’s leibliche Wohl ist auch gesorgt: „Seit 2003 werden die Tollwood-Gastrostände bio-zertifiziert. Ob in der Food Plaza oder in der Futterkrippe, ob mongolisch, marokkanisch, türkisch oder bayerisch – nahezu alle Speisen und ein Großteil der Getränke stammen aus kontrolliert biologischem Anbau.“

Das Tollwood-Festival = eine große Empfehlung!

Türchen 17: Weihnachtswünsche

Dezember 17, 2010

In unserer Einladung zu diesem Adventskalender stellten wir euch Fragen:

Womit verändert ihr einfach die Welt? Was ist eure kleine Idee mit großer Wirkung? Was wünscht ihr euch, das 1 Million Menschen tun, um die Welt schöner, sicherer und glücklicher zu machen?

Angela antwortete darauf: „Wenn nur 8000 Menschen in jeder Minute ihres Lebens für den Frieden aud Erden meditieren würden, hätten wir Frieden. Wenn die Menschen nicht nur an sich denken würden, hätten wir mehr Freude in der Welt. Wenn die Menschen, das tun, was Ihnen Freude macht, hätten wir mehr gesunde Menschen auf der Erde. Und wenn alle ihre Gedanken ändern, wenn ihnen ihre Realität nicht gefällt, hätten wir glückliche Menschen. Dazu möchte ich alle ermutigen!“

Auch Utopia.de fragt nach Weihnachtswünschen, und zwar Prominente und Sprecher der Utopia-Konferenz, täglich geht hier ein Wunschfilm online. Heute wünscht Fed Luks, er hat sich Gedanken gemacht zu Weihnachtsgeschenken und Nachhaltigkeit:

Türchen 16: Nachhalltägliche Tipps

Dezember 16, 2010

Das BENA Team an der Universität Duisburg-Essen schreibt auf seiner Projektwebseite „Nachhalltäglich„:

„Nachhaltige Entwickling betrifft alle Menschen, auch an der Uni Duisburg-Essen und in den Städten Duisburg und Essen, weswegen wir Nachhaltigkeitstipps für Studierende, Forschende, Lehrende, VerwaltungsmitarbeiterInnen und städtische Akteure zusammengestellt haben. Diese Tipps nennen wir „Nachhalltäglich“, denn wir können tagtäglich nachhaltig handeln.“

Wie wirkt sich Nachhaltigkeit und nachhaltiges Handeln im (Uni-)Büroalltag aus?

Um dies zu untersuchen, wurden im Rahmen der SustLabs im Oktober und November „7 Büroräume von Verwaltungsangestellten, MitarbeiterInnen, ForscherInnen und Studierenden an der Universität Duisburg-Essen für einen Zeitraum von 4 Wochen zu Nachhaltigkeitslaboren (SustainabilityLabs) umfunktioniert. Die Ausstattung der Büros als Nachhaltigkeitslabore dient dazu, energie- und ressourcenschonende Maßnahmen zu erproben und deren Wirksamkeit in den Büroräumen sowie die Akzeptanz und Durchführbarkeit der Aktion unter den TeilnehmerInnen zu evaluieren.“

Was erwarten die Teilnehmer vom Projekt SustLabs? Diese Frage wird im folgenden Video beantwortet:

Mehr über die Nachhaltigkeitslabore/SustLabs erfahrt ihr hier. Ich bin schon gespannt auf die Ergebnisse der Untersuchung. Und darauf, wie es nun weiter geht. Bleiben die Büros nachhaltig bzw. handeln die Mitarbeiter weiterhin nachhaltig? Und findet das Projekt Nachahmer an anderen Universitäten?