Vom Mundraub und von Mundräubern

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Meine Kollegin brachte einen Artikel über die Plattform www.mundraub.org mit: Auf dieser Plattform werden zusammengetragen Fundstellen von Obstbäumen, die niemandem gehören, und deren Früchte oft ungepflückt bleiben. Auf der Karte sind z.B. Fundstellen eingetragen von Äpfeln, Aprikosen, Birnen, Kirschen, Maulbeeren, Mirabellen, Pflaumen und Quitten.

Das kurze Video auf YouTube  „Mundraub.org: Obst direkt aus der Großstadt“ stellt 2 Mundräuber und die Idee von mundraub.org vor.

Über „Mundräuber im Netz“ berichtet auch das RobinWood-Magazin in der Ausgabe 2/11, über diesen Link gelangt ihr direkt zum Artikel.

Die „Räuberregeln“ (AGB) auf mundraub.org stellen klar: „Mundraub.org will rechtlich unbedenkliches (!) Mundräubern an Wildsträuchern oder freigegebenen Bäumen fördern. Deshalb: Bleibt Mundräuber, werdet nicht zu Obstdieben, gefährdet weder Euch noch andere, und geht sorgsam mit Bäumen und der umgebenden Natur um … “

Es geht den Machern von Mundraub.org darum, wilde Büsche oder freigegebene Obstbäume sorgsam und für den Eingenbedarf zu nutzen und wünschen sich, dass die Leute über ihre Plattform miteinander ins Gespräch kommen: „Wahre Mundräuber … haben Freude daran, dem fruchtigen Ort etwas zurückzuschenken – sei es einfach durch ein gutes Gespräch rund um kostbares Obst, einen Besuch im nahegelegenen Hofladen oder Café oder sogar durch ein Engagement bei der Pflege von Obstbäumen.“

Begeht euren nächsten Mundraub doch einfach mal gemeinsam, frei nach Aktionsvorschlag 23: „Esst öfter gemeinsam“🙂

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