Archive for März 2013

Earth Hour – eine Stunde für unseren Planeten

März 23, 2013

Der WWF lädt uns alle ein zur Earth Hour heute abend: „Millionen von Menschen schalten 2013 zum siebten Mal für eine Stunde am gleichen Abend ihr Licht aus – überall auf dem Planeten.“ Mach mit! Heute abend = 23.März 2013 ab 20:30Uhr.

Die „Earth Hour“ findet einmal im Jahr statt, heute abend bereits zum 7.Mal! Eine Stunde, mit der Menschen überall ein Zeichen setzen möchten für den Schutz unseres Planeten.

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Soziale Medien für die Gemeinschaft nutzen

März 18, 2013

In der neuen Folge des „Elektrischen Reporters“ zeigt Mr.Schtief, wie er die Sozialen Medien und Netzwerke nutzt, um sich für die Gemeinschaft zu engagieren. „Da ist helfen ganz ganz einfach!“ – Klickt euch einfach mal rein – ab ca. Minute 5:58 des Videos, bis ca. 8:46 des Videos!

Wie nutzt ihr euren Tag & die Sozialen Medien und Netzwerke? Was ist eure Idee? Für welche (Spenden-)Aktion sucht ihr Unterstützer? Erzählt uns davon!

Das Ministerium für Glück und Wohlbefinden stellt sich vor

März 11, 2013

„Nur noch kurz die Welt retten…“ – So ähnlich war die Aufgabenstellung, die wir von unserem Professor im Fach „Transmediale, integrierte Kommunikation“ gestellt bekamen: Mithilfe einer transmedialen Kampagne die Wertehaltung innerhalb unserer Gesellschaft verändert, da eine allgemeine Unzufriedenheit zu spüren ist.

Konsum, Klima, Krisen: Es gibt Bedarf, den momentanen Zustand der Gesellschaft zu überdenken und zu überarbeiten.
Richtig gute Nachrichten gab es schon lange nicht mehr und zunehmend wird in unserem gesellschaftlichen System die aktuelle Schieflage unseres Landes spürbar. Umdenken und Handeln ist angesagt!

Die Wertehaltung verändern, den Blick für das Wesentliche schärfen, zufriederner und glücklicher werden – wie geht das?

Das haben wir uns auch gefragt und sind während unserer Recherchen zu dem Entschluss gekommen, uns ein Beispiel an dem kleinen Land Bhutan zu nehmen, welches als eines der wenigen Länder kein wachstumsorienteres Wirtschaftsmodell in der Verfassung, sondern Bruttonationalglück als wichtigstes Ziel der Wirtschaftspolitik etabliert hat.
Und deshalb fordern wir: Auch wir brauchen ein Ministerium für Glück und Wohlbefinden!

MFG_ProfilbildWir brauchen auch solch ein Screening Tool für unser Wohlbefinden, ein solches Ministerium, welches als Ideen- und Impulsgeber dient, sowie als eine Art Moderation aller Ministerien tätig sein sollte. Eine beratende und motivierende Instanz, die das politische Handeln auf das Wohl der Menschen ausrichtet und nicht nur auf den Profit.

Können wir das hier in Deutschland auch hinbekommen?
Inwiefern kann man die Ideen Bhutans auf uns adaptieren?

Da wir uns eine demokratische Diskussion wünschen, um unser Ministerium für Glück und Wohlbefinden zugestalten und realistisch auszubauen, benötigen wir Input, Kommunikation und Feedback.
Was macht die Leute glücklich? Was würden sie sich von einem Ministerium für Glück erhoffen? Was sollen die Aufgaben sein?

Diese Gedanken und Fragen möchten wir anhand einer transmedialen Kampagne als Ministerium für Glück und Wohlbefinden kommunizieren und bekannt machen. Wir möchten viele verschiedene Wege gehen und Experimente machen, um die Leute zu erreichen, auch oder vor allem emotional.

Wir sehen uns als Moderatoren, die eine Plattform bilden, Fragen stellen, Diskussionen führen und begleiten, sowie zum Nachdenken anregen.
Wir wollen verstehen, uns einmischen und aktiv mitgestalten können! Ideen und Gedanken sammeln, bündeln und somit neue Denkansätze verknüpfen. Nach Antworten und Alternativen suchen – und zwar gemeinsam!

Was anfangs wie eine „süße Idee“ aussah, meinen wir wirklich ernst!
Das allgemeine Interesse an unserem Projekt zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Und jeder kann mitmachen und uns helfen, dieser Bewegung noch mehr Schwung zu geben.

MFG_Glueckspfennige   MFG_Glueck - Bitte bedien Dich

Klar kann man Glück nicht verordnen, aber das ist auch nicht der Kerngedanke des Ministeriums für Glück und Wohlbefinden. Für sein Glück ist jeder selbst verantwortlich. Aber man kann Glücklichsein auch erlernen, es ist eine Einstellungssache und wir möchten die Rahmenbedinungen dafür schaffen, dass dies leichter fällt. Gemeinsam möchten wir mögliche Aufgabenbereiche eines solchen Ministeriums durchdenken und besprechen – um was könnte sich ein Ministerium für Glück kümmern, wer könnte Glücksminister werden, wo liegt der Bedarf der Bevölkerung?
Jeder ist dazu eingeladen, mitzureden, seine Meinung zu äußern und uns so zu helfen, etwas zu bewegen.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, einen Perspektivwechsel einzuleiten. Wir möchten die allgemeine Haltung und das Handeln hinterfragen und gegebenenfalls verändern und zukünftige Werte definieren und festigen.
Wer jetzt einsteigt, aktiv mitdenkt und mitmacht, kann Großes bewegen! Impulse setzen, den Grundstein legen oder Botschafter werden. Es steckt Potential in dieser Initiative! Augen, Ohren und Herz aufmachen und aktiv dabei sein lohnt sich!

Unser Wunsch ist es, dass die Bundesregierung auf uns aufmerksam wird und sich unser Ministerium für Glück und Wohlbefinden zur offiziellen Einrichtung macht. Wir wünschen uns einen positiven Impuls, der die Kraft hat Berlin – und damit uns alle – zu erreichen.

Besucht uns auf unserer Facebookseite und verratet uns, was euch glücklich macht und was ihr euch von einem Ministerium für Glück und Wohlbefinden erhoffen würdet: www.facebook.com/MinisteriumFuerGlueck

Wir freuen uns auf eine spannende Zeit!

Gina und Daniel
vom Ministerium für Glück und Wohlbefinden

Das Ministerium für Glück und Wohlbefinden ist eine Initiative der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim und wird im Masterstudiengang Kommunikationsdesign in Form einer transmedialen, integrierten Kampagne ausgearbeitet.

„Es geht um unsere Zukunft“

März 10, 2013

Ich komme gerade zurück von der aufrüttelnden, mitreißenden und begeisternden „Kanzelrede“ von Felix Finkbeiner.

Felix von der Schülerinitiative „Plant-for-the-Planet“ hat heute auf Einladung der Evangelischen Akademie Tutzing in der vollbesetzten Erlöserkirche in München-Schwabing gesprochen: „Danke, dass Sie sich für die Sichtweise von uns Kindern interessieren und für unsere Zukunft.“

Felix auf der Kanzel

Sein Anliegen: aufzeigen, wie Kinder und Jugendliche die globalen Herausforderungen und Probleme erleben, und daß sie nicht verstehen, warum so wenig getan wird, um den Herausforderungen zu begegnen und die Probleme zu lösen.

„Alles würde gut, wenn wir aufwachen und das Richtige tun!“

Unbedingt vormerken: Die Aufzeichnung der Rede wird am 6.April in der „Denkzeit“ auf BR-alpha gesendet!

Während er sich auf die Rede vorbereitet hat, ist Felix die Idee gekommen, daraus eine Streitschrift zu verfassen: Diese Streitschrift „Alles würde gut“ haben alle Besucher der heutigen „Kanzelrede“ erhalten, reinlesen und online bestellen kannst Du sie hier: http://www.plant-for-the-planet.org/de/news/2013/03/09/1281 Streitschrift Alles würde gut

Felix und Freunde

Felix und Freunde von Plant-for-the-Planet heute in München-Schwabing nach der „Kanzelrede“

Echtes Glück bringen statt Glück kaufen

März 8, 2013

Unter anderem inspiriert von der Bayern 3-Aktion, möchte ich euch einen interessanten Aspekt des Glücks aufzeigen:

Hast du dich auch schon mal dabei ertappt wie du dir „Glück“ gekauft hast, oder zumindest kaufen wolltest? Bestimmt. Fast jeder von uns wünscht sich Glück und kauft sich unterbewusst immer wieder mal „vermeintliches“ Glück. Seien es Zigaretten, Schokolade, ein Lottoschein, eine feine Hotelübernachtung, ein Wellness-Urlaub, eine Massage und vieles andere mehr.

Was würde denn aber geschehen, wenn wir vielleicht hin und wieder auf diese „Kaufen von Glück“ verzichten und für den selben Geldwert einem lieben Menschen etwas schenken/schicken?

Z.B. statt Zigaretten, Schokolade, Lottoschein, einen tollen Brief verschicken oder eine Einladung zum Essen oder einem Glas Wein aussprechen. Statt der feinen Hotelübernachtung, womöglich ganz allein, die Übernachtung jemand schenken oder dazu einladen, oder einfach mal Blumen verschicken oder einem guten Freund etwas nützliches schenken bzw. Dinge verschenken, die du gar nicht mehr brauchst. Statt dem Wellnessurlaub, lieber ein ganz gemütlicher Natururlaub in einem kleinen Dorf und dafür viele viele tolle Postkarten&Briefe an alle Freunde schicken und Ihnen liebevoll ausgesuchte kleine Urlaubsgeschenklein mitbringen. Statt eine Massage zu kaufen, einen lieben Freund oder Freundin fragen ob ihr euch gegenseitig massieren und gute Berührungen schenken wollt…..und vieles andere mehr…..

Du wirst sehen, das Glück kommt dann vielleicht nicht schnell zu dir zurück, aber es kommt deutlich mehr und echtes, nachhaltiges Glück zu dir, wenn du weniger Glück kaufst sondern, erstmal Glück verschenkst und „glücklich“ machst.  🙂

Wer Glück teilt und bringt, um den herum wird die Welt voller Glück sein ❤

Sebastian