Archive for the ‘Aktion 18’ Category

Ideen für einen schönen Tag

April 20, 2016

Die Autoren von nachhaltig-sein.info teilen „41 Ideen, die einen schönen Tag ausmachen“ und ich möchte sie hier zitieren und weiter teilen:

  1. „Smartphone ausmachen und weglegen
  2. Bienen oder Hummeln bei der Arbeit zusehen
  3. Buch lesen
  4. Einfach nur in der Sonne sitzen
  5. Im Regen spazieren gehen und so richtig nass werden
  6. Freunde zum gemeinsamen Kochen einladen
  7. Spinnen beim Netzbau zusehen
  8. Ein Baby zum Lachen bringen
  9. Freundlichkeiten im Alltag schenken
  10. Ein fremde Katze, die schnurrend ums Bein schleicht
  11. Gemeinsamen Tages-Ausflug im Umland
  12. Dem Meeresrauschen zuhören
  13. Schönheit der Natur entdecken, vielleicht ein UNESCO Welterbe anschauen
  14. Im Wald spazieren gehen
  15. Wilde Tiere beobachten
  16. Ein gemeinsames Picknick
  17. Eine fremde Kultur erleben
  18. Seine Fähigkeiten verbessern
  19. Aus einer Erfahrung Impulse für eigenes Handeln und für Zukünftspläne ableiten
  20. Überraschend eine(n) Freund/in anrufen, den/die man lange nicht gehört hat
  21. Einen Tag, mal nur etwas für andere zu tun, nichts für sich
  22. Menschen treffen, die einem etwas bedeuten
  23. Neue Menschen kennenlernen, mit denen man weitere Zeit verbringen will
  24. Ein tiefgehendes Gespräch führen
  25. Menschen meiden, die einem nicht gut tun
  26. Dem Sport nachgehen, der einem Spaß macht und gut tut
  27. Eigene Kreativität ausleben, z.B. Musik machen, basteln, handwerken oder malen
  28. Nichts müssen müssen
  29. Gut gut genug sein lassen
  30. Neugierig sein
  31. Einen Traum (was man immer schon mal machen wollte) verwirklichen
  32. Die eigene Komfortzone verlassen
  33. Wenn man bei einer Aufgabe, die sich einem stellt, weitergekommen ist
  34. Abends reflektieren, ob der Tag schön war und warum
  35. Regelmäßig 30 min Nichtstun
  36. Abwechslung erleben
  37. Ein spontanes Erlebnis
  38. Geschirr spülen 😉
  39. Vor dem ins Bett gehen etwas Entspannendes und Technik-freies tun (kein Internet, Smartphone, Fernsehen etc.)
  40. Dinge, die nicht persönlich gemeint waren, nicht persönlich nehmen
  41. „Das Glück riecht nach Bratkartoffeln auf dem eigenen Herd und nach eigenem Geschmack gewürzt. Vielmehr ist es nicht, das Glück. Aber auch nicht weniger.“ von einem Obdachlosen aus Düsseldorf

 

Was macht für Dich einen schönen Tag aus? Erzähl uns davon!

 

Advertisements

Türchen 4: Weihnachten rund um den Globus

Dezember 4, 2015

Auf der Plattform XING lädt Sonja ein zur Interviewreihe „Weihnachten rund um den Globus“.

An jedem Werktag in der Adventszeit veröffentlich sie dort ein Interview „zu den Sitten und Bräuchen in der Advents- und Weihnachtszeit“ in einem anderen Land.

Mitlesen kannst Du auch ohne Dich auf XING anzumelden. Klicke einfach auf den jeweiligen Link.

Die bisherigen Interviews:

  1. Advents- und Weihnachtszeit im Libanon
  2. Advents- und Weihnachtszeit in Polen
  3. Advents- und Weihnachtszeit in Peru
  4. Advents- und Weihnachtszeit in den Niederlanden

Ich wünsche Dir viel Freude bei dieser weihnachtlichen Welt- und Entdeckungsreise!

Türchen 5: Wer ist schon perfekt?

Dezember 5, 2013

Die Schweizer Organisation Pro Infirmis lädt ein: „Wer ist schon perfekt? Kommen Sie näher.“

Diese Aktion wurde anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen vorgestern, am 3. Dezember durchgeführt. Pro Infirmis schreibt darüber: „Behinderte Schaufensterpuppen sorgen heute an der Zürcher Bahnhofstrasse für erstaunte Blicke. …  Unter dem Motto „Wer ist schon perfekt? Kommen Sie näher.“ regt Pro Infirmis zum Nachdenken über die Akzeptanz von Menschen mit Behinderung an. Die Schaufensterpuppen sind realen Personen mit Behinderung nachempfunden.“

Das Video steht auf YouTube auch noch in 3 anderen Versionen zur Verfügung, d.h. auch mit Untertiteln in englischer, französischer und italienischer Sprache: „Because who is perfect?“ – „Qui donc est parfait?“ – „Nessuno è perfetto

Dir gefällt dieser Blog? Unsere Antwort: Je t’aime :-)

Mai 27, 2010

Zeit für etwas Auflockerung einmal wieder:

Happy♪♫• New ♪♫• Year ♪♫• – Happy ♪♫• New ♪♫• Decade ♪♫•

Januar 1, 2010

Türchen 24: Weihnachtsgruß

Dezember 24, 2009

Wir wünschen euch allen

Fröhliche Weihnachten

!!!

Diesen Postkarten-Weihnachtsgruß haben wir in München entdeckt und möchten ihn hiermit in alle Welt senden 🙂

Türchen 15: GastfreunD – Wer teilt mit wem?

Dezember 15, 2007

t-shirts_gastfreund.gif

Vor kurzem hatten wir Besuch im selfHUB. Kathleen von der Gaia University wollte sich die selfHUB-Räumlichkeiten in Kreuzberg angucken und war danach so begeistert, dass sie uns nach dem Treffen zwei T-Shirts ihrer Initiative „Ich bin GASTFREUND“ schickte. Beim Surfen auf der Webseite entdeckte ich dann folgende Geschichte:

„“Ausnahmsweise“, sage ich mir und fahre hoch ins Karstadt-Restaurant; habe mich in der Zeit verschätzt und brauche jetzt dringend was zu essen.

Ich hole mir eine Suppe und setze mich an einen leeren Tisch. Zu dumm – den Löffel vergessen. Also noch mal los, zum Besteckkasten, Löffel holen; eine Serviette kann auch nicht schaden. Komme zurück an meinen Tisch – sitzt da, gegenüber von meinem Platz, ein Afrikaner, eindeutig, schwarze Hautfarbe, buntes Hemd, und löffelt seelenruhig Suppe aus meinem Teller.

Ich glaub es nicht; wie kann einer so dreist sein? Bin total entrüstet, bringe erst mal kein Wort raus, stehe da wie vom Blitz getroffen. Er schaut hoch, sieht mich abwartend, fast freundlich an – nein, ich kann wirklich nichts Unverschämtes in seinem Blick erkennen – und zeigt auf meinen Stuhl. Vor lauter Überraschung setze ich mich tatsächlich.

Dann finde ich endlich meine Stimme wieder: „’tschuldigung, aber das ist meine Suppe!“ Er sieht mich wieder so freundlich an, schüttelt leicht mit dem Kopf und zieht die Schultern hoch – es ist klar, dass er mich nicht versteht. Was jetzt? Gleich ist die Suppe kalt, denke ich, und mein Magen knurrt; warum eigentlich nicht mit einem armen Schlucker den Teller teilen? Sofort fühle ich mich großzügig. Ja, das ist doch eine tolle Geste, gefalle ich mir immer besser; das sollten viel mehr Leute machen. Ich lächle ihm verschwörerisch zu, lasse den Löffel endlich in die Suppe sinken und esse. Wir bleiben stumm; ab und zu kreuzt sich unser Blick, dann lächeln wir.

Als der Teller leer ist, wischt er sich den Mund mit der dünnen Papierserviette ab, legt sie zu den Löffeln, steht auf, nimmt den Teller und verabschiedet sich mit einer leichten Verbeugung. „Höflich ist er ja“, denke ich – dafür, dass er sich keine eigene Suppe leisten kann… Ich sehe ihm nach, wie er den Teller unter dem Schild „Geschirrrückgabe“ auf das Laufband stellt und jenseits der Glastür zwischen den Jackettständern verschwindet. Einen Moment bleibe ich noch sitzen. Doch, ein bisschen stolz bin ich schon auf mich. Wer macht so was schon?

Jetzt muss ich aber auch los. Stehe auf – und sehe am Nebentisch meinen Teller Suppe stehen. Auf der Oberfläche schwimmt eine matte Schicht kalt gewordener Sahne.“

Die Initiative sucht nach weiteren Geschichten. Jede Geschichte, die auf dem Blog veröffentlicht wird, bekommt als Dank ein Gastfreund-Shirt.

Auf den T-shirts sind übrigens die 10 Gebote der Gastfreundschaft gedruckt.

gastfreund.jpg